Florenz

Uber, eBay, AirBnB – wer haftet bei Problemen?

Neukirchen-Vluyn |

Europaparlament fordert rechtlichen Rahmen für Sharing Economy

„Ob Uber, eBay, DriveNow oder AirBnB – der technologische Fortschritt, das gestiegene ökologische Bewusstsein, die Eindrücke der Finanzkrise und viele andere Einzelfaktoren haben Einfluss auf unser Konsumverhalten genommen. Neben dem klassischen Kaufhandel blühen Online-Plattformen, die Tausch, Leihe oder sonstige Vermittlung von Produkten oder Dienstleistungen ermöglichen. Im Europäischen Parlament setzen wir uns dafür ein, dass in dieser sogenannten Sharing Economy keine rechtlichen Grauzonen entstehen, sondern die Verbraucher ähnlichen Schutz wie im klassischen Handel genießen“, erklärt Karl-Heinz Florenz, CDU-Europaabgeordneter vom Niederrhein.

„Die Vermietung von Unterkünften oder die Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten zwischen Privatleuten sind heute Realität. Aber wer haftet, wenn es Probleme gibt? Wann ist die Grenze zum professionellen Anbieter überschritten? Wann liegt ein Arbeitsverhältnis zwischen Vermittler und Dienstleistungserbringer vor?“, fragt Karl-Heinz Florenz. „Damit sich diese junge Wirtschaftsbranche weiterentwickeln kann und die EU hier wettbewerbsfähig bleibt, müssen wir einen fairen rechtlichen Rahmen entwickeln, der Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen schützt“, findet Florenz.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Europäischen Parlaments: http://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20170609IPR77014/sharing-economy-parlament-fordert-klare-eu-richtlinien

 

 

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